„Natürliches Antibiotikum“

amaSAN ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit biophysikalisch aktivierten Wirkstoffen aus Hydrastis canadensis, Caesalpina bonduc und einer Kreuzung aus Ocinum kilimandscharicum und Basilikum purpurascens. amaSAN wurde erfolgreich zur Behandlung von Malaria eingesetzt.

sanPharma_amaSAN_90_100ml

Wirkmechanismus:
amaSAN ist eine Kombination von zwei traditionellen ayurvedischen Gewürzen (Ocimum sanctum = Tulsi (Basilikum) und Caesalpina bonducella = Kuberaksa), die eine bekannte Wirkung gegen Plasmodien haben, zusammen mit Hydrastis Canadensis (Kanadische Gelbwurz) = Rasanjana, das sowohl auf das Immunsystem wirkt, insbesondere aber (durch Berberinarten) die Efflux-Pumpe hemmt, die für eine Resistenz gegen eine Vielzahl von Wirkstoffen verantwortlich ist. Schwarzpfeffer wirkt als Verstärker bioaktiver Wirkstoffe.
Die einzelnen Wirkstoffe werden als Quantenpunkte aufbereitet (Gradl 2008; Gradl 2011) wodurch sie in sehr geringen Mengen eingesetzt werden können.
Ein entscheidendes Problem in der Malariatherapie ist es, dass Plasmodien sehr schnell resistent werden können. Die Beseitigung des Wirkstoffes durch eine Reflux-Pumpe ist dafür verantwortlich (Quellette, Légaré, Papadopolou 2001). Diese Resistenz ist sehr verwandt mit der von Krebszellen (Martin et al. 1987). Wie bei diesen erwies sich Verapalmin sehr wirkungsvoll, um die Sensitivität wiederherzustellen.
Hydrastis canadensis enthält Isochinolinalkaloide wie Hydrastin, Berberin, Berberstin, Hydrastinin und Tetrahydro-Berberastin. Hydrastsis canadensis hemmt einige oder alle Reflux-Pumpen, die für die Ausbildung einer Resistenz des Malaria-Erregers verantwortlich sind.
Ocimum species contain eugenol (1-hydroxy-2-methoxy-4-allylbenzene) being responsible for its action against plasmodium (Prakash, Gupta 2005). Caesalpina species contain diterpenes of cassane and norcassane types with activity against plasmodium (Linn et al. 2005).

sanPharma_naturCortisan_90_100ml

 naturCortisan

Entzündungshemmer
naturCortisan ist ein weltweit einzigartiges ayurvedisches Nahrungsergänzungsmittel, durch ein patentiertes biophysikalisches Verfahren in der Wirkung verstärkt.

  • Wirkstoffe aus Weihrauch, Kurkuma (Kurkumin) und Leinöl
  • Hemmen TNF-alpha und helfen dadurch bei TNF-alpha-abhängigen Entzündungen, Schwellungen und Schmerzen
  • Schnelle Wirksamkeit
  • Kann Cortison-Gabe substituieren.

Wirkmechanismus:
Ein Entzündungsprozess beliebiger Ursache kann durch verschiedene Substanzen heruntergeregelt werden. Entscheidende Entzündungsmediatoren sind dabei die Cyclooxygenase2 (COX-2), die Lipoxygenase (LOX) sowie Eicosanoide. Gelingt es, die Entstehung von Cyclooxygenase und Lipoxygenase herunter zu regeln oder ihre Bildung zu hemmen bzw. die Entstehung der Eicosanoide zu fördern, kann Entzündungen entgegengewirkt werden. Boswelliasäuren aus Weihrauch hemmen die Lipoxygenase, wenn sie in dimerer Form vorliegen (Ammon 2006). Kurkumin hemmt COX-2 (Chainani-Wu 2003) und Ω-3-Fettsäuren führen zur Bildung von Eicosanoiden (Sinopoulos 2002).
Für die Rheumatoide Arthritis werden verschiedene Pathogenesen diskutiert. Weitgehend akzeptiert ist dabei die wesentliche Beteiligung einer Immunpathogenese. T-Lymphozyten aktivieren die synovialen Makrophagen, die wiederum die entscheidenden Zytokine TNF-a und IL-1 sezernieren und damit die Osteoklasten und Chondrozyten veranlassen, im Zweizangenangriff Knorpel und Knochen zu zerstören. In einem Teufelskreis produzieren nunmehr Chondrozyten große Mengen an FGF und GM-CSF, die wiederum die Makrophagen stimulieren. Die Steuerung geschieht dabei über die HPA-Achse (Turnbull, Rivier 1999), wobei IL-1 und TNF-a die CRH-Bildung im Hypothalamus stimulieren. CRH wiederum bewirkt in der Hypophyse die Bildung von ACTH, das in der Nebennierenrinde die Bildung von Kortikosteroiden veranlasst. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: In einem Fall reagiert die Hypophyse auf die Ausschüttung von CRH und AVP des Hypothalamus damit, dass über Prolactin und MIF Entzündungsreaktionen gefördert werden. Im anderen Fall wird über die ACTH-Ausschüttung die Nebennierenrinde veranlasst, Kortison und DHEAS zu produzieren (Cutolo, 2002). Somit wird eine positive Rückkopplung vermieden, mit der durch die Entzündung entstehendes IL-6, IL-1 und TNF-a wiederum auf den Hypothalamus stimulierend einwirken. Dies spielt bei vielen rheumatischen Erkrankungen eine wichtige Rolle. Durch Kombination der in naturCortisan enthaltenen Wirkstoffe in Form von Quantenpunkten (Gradl 2008) gelingt es, Entzündungen verschiedenster Art herunter zu regeln.
Statt des Einsatzes von Kortikosteroiden bei der Therapie der Rheumatoiden Arthritis werden seit kurzem Blocker für TNF-a (Enbrel) und IL-1 (Anakinra; Kineret) erprobt. Es wäre zu erwarten, dass die Anwendung der Zytokinblocker weniger Nebenwirkungen zeitigt, als der Einsatz von Kortikosteroiden. Andererseits spielen aber die blockierten Zytokine nicht nur in der Steuerung der Inflammation eine Rolle. So ist zumindest mit einer erhöhten Infektanfälligkeit bei dieser Therapie zu rechnen. Dass man auch mit Naturstoffen wie Curcumin, dem Farbstoff der Gelbwurz, die Bildung von Zytokinen verhindern kann, zeigen Studien von Aggarwal (1999) und Mukhopadhyay et. al. (2001). Der Mechanismus läuft dabei über eine Hemmung der NFκB-Transkriptionsfaktoraktivierung. Möglicherweise beruht der erfolgreiche therapeutische Einsatz auch von anderen Scharfstoffen (Gingerol aus Ingwer, Eugenol aus Gewürznelken) bei Rheumatoider Arthritis ebenfalls auf diesem Effekt.

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